Das Pfarrerhaus befindet sich direkt neben der Kirche St. George’s Church im kleinen Dorf Arreton auf der britischen Insel Isle of Wight.

Ein Weblog rund um das Reisen
In Arreton liegt das Pfarrerhaus direkt neben der Kirche.
Schöne Ausblicke über dem Meer findet man in der Vale Bay.
Port Erin ist ein malerischer Küstenort an der Südküste der Insel Isle of Man.
Malerisch ist der Küstenort Port Erin im Süden der Insel Isle of Man.
Der Strand an der Westküste der Insel, der durch die geografische Lage relativ geschützt in einem natürlichen Hafen liegt, ist seit dem 19. Jahrhundert bei Touristen beliebt.

An der Hauptstrasse finden sich bis heute zahlreiche Hotelgebäude aus dieser Zeit, deren viktorianische Architektur ausgesprochen reizvoll ist.
Sehenswert ist auch das alte Stadtzentrum, das bis heute mit seiner lebendigen Atmosphäre einlädt.

Unweit vom Küstenort Port Erin findet sich der Bradda Head, ein grosser Felsen, der weit ins Meer ragt und die Bucht nach Norden abschliesst. Hier lässt sich der Milner’s Tower besichtigen, ein 1871 errichteter Aussichtsturm, von dem die Sicht bei gutem Wetter bis nach Irland reicht.
Ein weiteres sehenswertes Bauwerk in Port Erin ist der alte Bahnhof, der heute die Endstation der dampfbetriebenen Isle of Man Railway bildet. Obwohl das ursprüngliche Bahnhofsgebäude nicht mehr vollständig erhalten ist, gilt es noch immer als eine der architektonisch interessantesten Sehenswürdigkeiten des Städtchens. Die Geschichte der Inselbahn lässt sich im Railway Museum von Port Erin nachvollziehen.

Umgeben ist die kleine Hafenstadt von einer malerischen Landschaft, die sich hervorragend erwandern lässt.
Auch Kultur hat Port Erin allerdings zu bieten: Im Erin Arts Centre, das sich in einer ehemaligen methodistischen Kapelle befindet, finden neben Kunstausstellungen auch regelmässig Konzerte und andere Veranstaltungen statt.
Unweit des Stadtzentrums steht ausserdem ein Golfplatz zur Verfügung, der sich nach Voranmeldung nutzen lässt.
Zu Peel Castle auf der Insel Man gehörte eine Kathedrale.
Elizabeth Castle ist eine Festung vor der Küste der Kanalinsel Jersey.
Saint Helier an der Südküste der Kanalinsel Jersey ist ein reizvolles Städtchen.
Saint Helier ist nicht nur die Hauptstadt, sondern gleichzeitig auch die grösste Stadt auf der Kanalinsel Jersey. Sie umfasst eine Fläche von 10,6 Quadratkilometern und hat rund 30.000 Einwohner. Die Stadt wurde nach dem ‚Heiligen Helier‘ benannt, der im sechsten Jahrhundert als Einsiedler auf der Insel wohnte und ein asketisches Leben führte.
Saint Helier liegt malerisch an der Südküste der Insel Jersey und ist ein sehr reizvolles Städtchen. Die kunterbunte Markthalle ‚Jersey Markets‘ mit ihrem lebhaften Treiben und die eindrucksvolle Statue, die sich auf dem bekannten Liberation Square befindet, sind nur zwei Beispiele für die sehenswerte Vielfalt der Inselhauptstadt.

Sehr faszinierend ist aber auch das ‚Maritime Museum‘, dass auf anschauliche Weise die Geschichte der Seefahrt darstellt. Es gibt viele Interaktionsmöglichkeiten, die nicht nur für Familien mit Kindern sehr interessant sind. Hier befindet sich auch die ‚Tapestry Gallery‘ wo man Wandteppiche mit Motiven vom 2. Weltkrieg bestaunen kann.
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